Vorstand |
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Thomas Klan
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Monika Richter
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Stellvertreter |
Werner Eberhart
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Jörg Unger
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Beisitzer |
Sandra Morlock
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1888 legten sechs Berliner Zimmerleute den Grundstein für den heutigen Arbeiter-Samariter- Bund. In einer Zeit, in der es weder Arbeitsschutzvorschriften noch Rettungsdienste gab und sich viele Arbeiter schwer verletzten, setzten sie gegen viele Widerstände den ersten "Lehrkursus über die Erste-Hilfe bei Unglücksfällen" durch. 1909 schlossen sich die verschiedenen Arbeiter-Samariter-Gruppen zum Arbeiter-Samariter-Bund zusammen.
In den folgenden Jahren engagierten sich immer mehr Menschen im ASB. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen neue Aufgaben hinzu: Der ASB war auf allen Gebieten der Volkswohlfahrt aktiv und widmete sich intensiv der Gesundheitsfürsorge sowie der Kinderhilfe. Weil der ASB immer wieder laut seine Stimme als Anwalt der Armen und Schwachen erhob, wurde er 1933 von der Nationalsozialistischen Regierung verboten. Alle 1.800 ASB-Kolonnen mussten sich auflösen, sämtliches Eigentum wurde beschlagnahmt.
Während der ASB in den von den Westalliierten besetzten Gebieten schon 1945 an einigen Orten wieder arbeiten und sich zu einer der größten Hilfs- und Wohl- fahrtsorganisationen entwickeln konnte, blieb er in der sowjetisch besetzten Zone und auch später in der DDR verboten. Aber schon bald nach der Maueröffnung 1989 war der ASB in Ostdeutschland an vielen Orten (wieder) präsent - mit weitaus mehr Diensten als vor dem Krieg.
Heute
kann der ASB auf eine 120-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken: Aus dem
Verein der sechs Berliner Zimmerleute anno 1888 wurde einer der führenden
deutschen Wohlfahrtsverbände, der von über 1,1 Millionen Mitgliedern unterstützt
wird. Er engagiert sich im gesamten Bereich Spektrum des Rettungsdienstes
und ist im sozialen Bereich ebenso aktiv wie in der Auslandshilfe.
(Quelle: www.asb.de)
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