Startseite
Navigator
Aktuelles
Archiv
Angebote für jung und alt
unser Verband
unsere Projekte
Stellenangebote
Helfen Sie mit

Zoom: "Strg+" / "Strg-"

Arbeiter Samariter Bund mit Kindern der „Kinderarche“ im Schnee

Fünf tapfere und hochmotivierte Kinder waren es – die sich am Donnerstag, den 11.02.2010 bei stürmischem Schneetreiben auf den Kamm des Erzgebirges wagten.

Erste Hilfe“ im Kindergarten  

Spannung, Staunen und aktive Aufmerksamkeit – davon waren die 13 Kinder der Gruppe „Rasselbande“ aus der evang. Kindertagesstätte „Regenbogen“ am Vormittag des 27.01.2010 gezeichnet. In zwei kurzweiligen Stunden wurde ihnen durch Carsten Müller, Ausbildungsleiter des Arbeiter Samariter Bundes Zwickau e.V., die wichtige Thematik der „Ersten Hilfe“ vermittelt.

ASB-Bundesverband fördert die Ausbildung der Bevölkerung in Erste Hilfe 

  - 2010 werden Erste - Hilfe Gutscheine für alle ASB Mitglieder verteilt       

Der ASB Bundesverband fördert die Erste Hilfe Ausbildung. Er bietet allen Mitglieder, die Möglichkeit kostenlos jedes Jahr Kenntnisse in Erster Hilfe zu erwerben und diese aufzufrischen. Damit möchte der ASB Bundesverband die Bindung der Mitglieder an den ASB nachhaltig erhöhen und einen materiellen Gegenwert zum Förderbeitrag geben. Die Kosten für die Aktion trägt der ASB-Bundesverband. Die Gutscheine können in einer ASB-Gliederung eingelöst werden. Dies bedeutet, dass ASB-Fördermitglieder, die dieses Angebot annehmen, somit auch direkt die Arbeit des ASB Erzgebirge fördern.  -- mehr Info´s unter www.asb.de --

12.05. 2009 Olbernhau: Projekt "Sozial macht Schule" 

Olbernhau. Mit dem Alter und seinen Folgen sind am Dienstag 81 Achtklässler der Mittelschule Olbernhau konfrontiert worden. Sie nahmen an dem vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Sachsen und Erzgebirge initiierten Projekt "Sozial macht Schule" teil, das zum ersten Mal an einer Bildungseinrichtung im Erzgebirgskreis angeboten wurde.
Aufgeteilt in sechs Gruppen absolvierten die Mädchen und Jungen sechs Stationen. Dabei probierten sie beispielsweise das Fahren im Rollstuhl sowie den so genannten Handikap-Anzug aus, mit dem sich die Träger in den Körper eines etwa 80 Jahre alten Menschen versetzt fühlen. Auch eine Diskussionsrunde stand auf dem außergewöhnlichen Stundenplan. Dabei kamen die Mittelschüler mit dem einstigen Behindertensportler Hubertus Brauner ins Gespräch, der erzählte, wie er mithilfe des Sports die Welt (und viele Medaillen) eroberte.
Drei Senioren, darunter Dietmar Ihle, Lehrer im Ruhestand und Ortsvorsteher von Dörnthal, beantworteten ebenfalls Fragen der Schüler. Wie sie denn den Übergang vom Berufs- zum Rentnerleben geschafft hatten, wollte eine Schülerin wissen. "Es ist wichtig, immer etwas zu tun zu haben und in die Gesellschaft integriert zu sein, anstatt vor dem Fernseher zu sitzen. Und meine Enkel geben mir ebenfalls das Gefühl, gebraucht zu werden", berichtete Dietmar Ihle.
Udo Henkel vom Arbeiter-Samariter-Bund Sachsen betreute den Stand, an dem die Schüler das Rollstuhlfahren testeten. "Die größte Herausforderung für die Jugendlichen ist das Erkennen der Hilflosigkeit und das um Hilfe Bitten", hatte er festgestellt.
"Die Schüler waren sehr engagiert, nicht scheu und haben alles ausprobiert. Viele haben mit Verwunderung registriert, was zum Altsein dazu gehört", erklärte nach dem Ende des Projekttages Franziska Lang vom ASB Erzgebirge. Anliegen des Projektes seien das Wecken von Mitgefühl sowie das Entwickeln sozialen Verständnisses gewesen. Projekte, die sich am Lehrplan des Unterrichtsfaches Ethik anlehnen, bietet der ASB nicht nur zum Alter, sondern auch zu den Themen Leben mit Behinderung, Armut und Kinder an. Quelle: Freie Presse 12.05.2009 ( Von Sandra Häfner )